Neues & Gutes

 

9. Dezember

Rote Linie auf dem Acker

 

Das Signal war deutlich. Mehr als 900 Menschen standen am Samstag bei strömendem Regen auf dem Acker in Hebenshausen und zogen eine rote Linie. Auch einige von uns waren dabei – um zu zeigen, dass niemand solche Monsterhallen in der nordhessischen Landschaft braucht. Niemand benötigt die Billigjobs in der Logistikbranche, die Befürworter*innen versprechen. Niemand braucht den Schwerlastverkehr, mit all dem Krach und Dreck. Das Logistikgebiet ist eine Idee von vorgestern – für die Zukunft mit dem bevorstehenden Klimawandel taugt es nicht. Das erkennen immer mehr Menschen. Der Protest wird größer und intensiver. Viel mehr Leute stellten sich am Samstag in den Regen, als bei der Landtagswahl in der Gemeinde CDU und SPD wählten. Ignoriert werden kann die Bewegung nun an nicht mehr!

 


4. Dezember

Keine Abschiebungen nach Italien!

 

Wir finden es nicht akzeptabel, dass eines 54-jähriger Mann aus Äthiopien am Montag von Witzenhausen aus nach Italien abgeschoben worden ist. Menschenrechtsorganisationen und Gerichte haben in der Vergangenheit immer wieder Zweifel geäußert, dass Geflüchtete in Italien würdevoll leben können. Seit der Regierungsbeteiligung der rechten Partei Lega hat sich die Situation für Geflüchtete zusehends verschlechtert. Zudem ist es unverantwortlich, einen Menschen, der psychische Beschwerden hat und ärztlichen Beistand benötigt, zu deportieren und abzuschieben. So geht es nicht!

 


28. November

Beitritt zum Mietshäusersyndikat wird konkret

Wir haben uns vergangenen Samstag auf der Mitgliederversammlung des Mietshäusersyndikats in Hannover vorgestellt. Das ist ein wichtiger Schritt, um dem Syndikat beizutreten. Mehr als hundert Häuser umfasst das Netzwerk mittlerweile. Wir hoffen, dass es uns den Rücken stärkt, damit wir unser Projekt stemmen können. Zugleich haben wir uns damit festgelegt: Einer unserer politischen Schwerpunkte in den kommenden Jahren wird die Wohnungsmisere sein. Mit dem Syndikat werden wir aktiv den Ansatz unterstützen, vier, fünf, sechs – viele Häuser dem Immobilienmarkt zu entziehen.

 


 

Zeichnung von Ludwig Emil Grimm (1856)

 


26. November

„Immer ist nur die Rede ist von Wachstum und Wettbewerb. Unser Begriff von Wohlstand ist sowas von rückständig, sowas von daneben.“

Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber am Freitag in Neu-Eichenberg. Mehr dazu hier

 


13. November

Gemeinsame Kasse

 

Wir haben einen weiteren Meilenstein genommen: Es brauchte ein paar Monate Vorlauf, aber jetzt haben wir die Gemeinsame Ökonomie eingeführt. Die Schneewittchen-Situationen in WGs haben wir damit hinter uns gelassen – diese leidigen Fragen, wer wohl von dem Becherchen getrunken oder von dem Tellerchen gegessen hat. Wir fühlen uns beschwingt, jetzt ein bisschen mehr gemeinsame Sache zu machen. Wer mehr zu dem Thema Gemeinsamer Ökonomie lesen möchte kann dies unter anderem hier tun.

 


23. September

Hoffest

 

Am Samstag, den 22. September, waren Türen und Tore geöffnet. Bei Kaffee, Kuchen und Kürbissuppe gab es Infos zur Vergangenheit und Zukunft des Geländes. Wir waren wohl alle überrascht, weil doch viel mehr Leute kamen als gedacht. Wir machten Führungen über das Gelände, daran schlossen sich viele interessante Gespräche an. Es gab ein wunderbares Theaterstück aus Neu-Eichenberg und zum Abschluss bei Waschmaschinentrommel-Lagerfeuer das erste Scheunenkonzert von dem Liedermacher*innen Duo „Spezielle Geräusche für landwirtschaftliche Grauzonen“. Es war ein wunderbarer Tag mit vielen jungen und jung-gebliebenen Unterriedener*innen. 🙂


4. September

Bärenkirmes

 

Vom 31. August bis 3. September fand in Unterrieden die jährliche Bärenkirmes statt. Wenn auch nicht mit Umzugswagen (den haben wir uns für das kommende Jahr aufgehoben 😉 ), so waren wir immerhin mit einem offiziellen Banner anwesend. Und natürlich haben wir auch pünktlich zur Kirmes die Fachwerksanierung abgeschlossen! Und weil wir schon dabei waren das Gerüst zu schmücken, gab es gleich noch ein zweites Banner gegen das geplante Logistikzentrum in der Nachbargemeinde Neu-Eichenberg dazu.


24. August

Beton kann man nicht essen – kein Logistikzentrum in Neu-Eichenberg

 

In der Nachbargemeinde Neu-Eichenberg, wo Niedersachsen, Hessen und Thüringen aneinander grenzen, soll wertvolles fruchtbares Ackerland zubetoniert werden. Ginge es nach Lokalpolitikern und Wirtschaftsvertretern, entstünde auf einer Fläche von 80 Hektar das „größte Logistikzentrum im Herzen Europas“ – ein Umschlagplatz für Güter im internationalen Warenverkehr. Als Investor ist die Dietz AG vorgesehen, die bereits an anderen Orten ähnliche Logistikzentren betreibt. Mit der geplanten Monster-Anlage jedoch würden Natur und Lebensqualität unwiederbringlich zerstört. Die für das Logistikgebiet zu versiegelnden Böden gehören mit 70 bis 85 Bodenpunkten zu den besten Böden in ganz Deutschland! Unter der Bebauung würde sich auch das Mikroklima verändern, hinzu kämen ungelöste Abwasserprobleme.

Derzeit läuft eine Online-Petition gegen das Vorhaben. Mehr Infos zu den Protesten und der Petition findet Ihr hier.


7. August

Sommerlochlöcher

 

Heiß ist es. Sehr heiß. Und trotz der Hitze schaffen unsere Zimmer*innen und wir unermüdlich. Die Baustelle geht voran, auch wenn es auf den ersten Blick einen anderen Anschein hat. Denn gefühlt werden für jeden neuen Balken, der ins Ständerwerk kommt, zwei weitere entnommen. Typisch Fachwerkbaustelle: Es ist immer mehr Arbeit als erwartet, und trotz dieser Erwartung kam es in der Intensität dann unerwartet – typisch halt. Wir sind aber frohen Mutes und so geht es weiter. Im Moment noch Balken für Balken und schon bald Stein für Stein bzw. Lehmziegel für Lehmziegel … 🙂


30. Juni

Wir richten uns ein …

 

Trotz Staubs und Lärms wird es immer gemütlicher auf der Baustelle. Ein zweites Zimmer wurde im „Kleinen Haus“ hergerichtet, und die Außenküche ist mit fließend Wasser versorgt. Im Garten blüht es, und die erste Sauerkirschmarmelade mit eigenen Kirschen wurde in der Außenküche hergestellt.  🙂

 


17. Juni

Erstes Nachbar*innenCafé

 

Wir haben unsere Nachbar*innen auf Kaffee, Kuchen, Tee und Saft eingeladen. Die Resonanz war gut, der Austausch auch. So kann es weitergehen.

 

 

 


8. Juni

Das Gerüst steht, das Haus ist ausgepackt!

 

Anfang der Woche ging es auf einmal ganz schnell. Kaum stand das Gerüst, konnten wir es kaum erwarten, das Haus auszupacken. Wir wollten sehen, wie es unter der Verkleidung aussieht. Zusammen mit unseren vier Wandergesell*innen, die den Sommer über bei uns sind, haben wir das Geheimnis gelüftet. Und siehe da: Wunderschönes Fachwerk, mit Balken die teilweise über 200 Jahre alt sind. Jetzt heißt es, Holz bestellen und Fachwerk ausbessern – es gibt einiges zu tun.

Weiteres hier.


22. Mai

Die nächste Premiere

 

Über Pfingsten fand unser Gruppentreffen zum ersten Mal auf dem Gelände der Meierei statt. Von Freitag bis Montag hatten wir somit viel Zeit, um als Gruppe das Gelände bzw. den Hof kennenzulernen – vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Dabei galt es, neben wichtigen Entscheidungen, die diskutiert und getroffen werden wollten, auch den besten Platz für die Morgen- und Abendsonne zu finden.


12. Mai

Großer Gruppenbautag

 

Heute hatten wir den ersten größeren Gruppenbautag. Mit dabei waren Leute von der Kommune Niederkaufungen, vom Lossehof aus Oberkaufungen und einige Menschen aus Wiz selber. Mit ca. 15 Menschen haben wir so wesentlich mehr geschafft, als wir uns für den Tag vorgenommen hatten. Ein fettes Danke an alle, die uns tatkräftig unterstützt haben! 🙂 Ein paar Eindrücke gibt es hier.


24. April

Solidaritätsbekundung

 

In der Nacht von Sonntag auf Montag (22. auf 23. April) kam es in Witzenhausen zu einem illegalen Abschiebeversuch. Die Polizei drang ohne Vorwarnung gegen ein Uhr Nachts in das Zimmer des Betroffenen und seiner Mitbewohner*innen in der Ermschwerder Straße ein und riss sie aus dem Schlaf. Bei dem Versuch, die Abschiebung zu verhindern, wurden viele Protestierende durch den Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray verletzt. Polizisten setzten auch einen Hund ohne Maulkorb ein. Der Betroffene wurde einige Stunden nach seiner Festname aufgrund des Protestes und der Intervention seiner Anwältin wieder freigelassen. Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die versucht haben, die Abschiebung eines Nachbarn und Freundes zu verhindern, und freuen uns über so viel Solidarität der Witzenhäuser*innen!

Mehr dazu hier.


10. April

Baustellenvorbereitung

 

Langsam aber sicher beginnen wir mit den Baustellenvorbereitungen und decken dabei die ganze Spannbreite ab: Von A wie Abriss (kleinerer Anbauten des kleinen Hauses damit ein Baugerüst aufgestellt werden kann) bis Z wie ziemlich viel Papierkram (Ja – immer noch. Zum Beispiel Zuschussbeantragung im Rahmen der Dorferneuerung). Nebenher wurden heute die ersten Bohnen im Garten vergraben, Die Apfelbäume geschnitten und Zäune entfernt. Und weiter geht’s …


12. März

Es ist vollzogen!

 

Heute, am Montag, den 12. März, haben wir uns nach einem guten Jahr voller Kennenlern- und Kaufprozess mit dem Noch-Besitzer der alten Meierei, Robert Langer (2.v.l.), beim Notar zur Unterzeichnung des Kaufvertrags getroffen. Die Tinte sollte mittlerweile trocken sein.

Volle Fahrt voraus. Wir kommen! 🙂


4. März

Verspäteter Winterschlaf

 

Der Februar hatte es in sich: Wir mussten fast den ganzen Monat auf die Eintragung ins Handelsregister warten, und das bedeutete Stillstand im Kaufprozess. Seit Freitag sind wir jetzt aber endlich mit der MenschMeierei GmbH eingetragen und so nehmen wir wieder Fahrt auf! Die angepassten Verträge wurden vollends fertiggestellt, von den zwei Geschäftsführer*innen unterschrieben und eingetütet. Die neue Woche wird also mit einem Gang zur Post und einem Telefonat mit dem Notar beginnen. Und mit etwas Glück können wir schon Ende der Woche den Kaufvertrag unterschreiben. Der Frühling kann also kommen! 🙂


31. Januar

Vom Verein zur „Kapitalgesellschaft“

 

Es gibt sie jetzt: Die MenschMeierei GmbH! Und dafür war einiges vonnöten: GmbH-Vertrag erstellen, nicht-eingetragenen Verein gründen, Notartermin, Kontoeröffnung und die Einlage von 25.000 Euro tätigen. Jetzt müssen wir nur noch darauf warten, dass wir beim Handelsregister eingetragen werden. Damit uns beim warten nicht langweilig wird, gilt es, die gut 40 Direktkreditverträge in doppelter Ausführung an die neue Rechtsform anzupassen. Nebenbei wird natürlich noch der Bauplan überarbeitet und mit dem Architekt und weiteren Menschen abgestimmt – aber das nur am Rande. Das Gute ist, dass wir bezüglich des Kauftermins weiterhin optimistisch sind! Mitte Februar ist Stichtag!


30. Dezember

Jahresresumé und Ausblick

 

Das erste Jahr wäre fast geschafft und wir können auf einiges zurückblicken: Nach unserem ersten Gruppentreffen im Januar 2017 gab es schon einiges an Bewegung innerhalb der Gruppe. Einige gingen und einige kamen – ein stabiler „Kern“ war dabei jedoch immer dabei, und seit etwa drei Monaten stabilisiert sich die Gruppe. Wir haben erfolgreiche Kaufverhandlungen mit dem Besitzer der Alten Meierei geführt, mit dem wir uns auch so ziemlich gut verstehen. Eine erste Immobilie wurde schon gekauft (siehe weiter unten) und so ganz nebenbei kamen auch noch 6.000 Quadratmeter Ackerfläche und ein knapper Hektar Streuobstwiese dazu. Das ist doch mal gar nicht so wenig für das erste Jahr.

Und jetzt heißt es: Auf ins zweite Jahr! Der Kauf der Meierei soll Mitte Februar abgeschlossen werden. Zusammen mit unserem Architekten und weiterer Unterstützung durch umliegende Kommunen und Privatpersonen sitzen wir an der Bauplanung. Im Sommer 2018 kann also mit einer Sommerbaustelle gerechnet werden, auf der helfende Hände immer gerne gesehen werden! 😉

Zu guter Letzt wechseln wir noch unsere Rechtsform. Bisher als Verein organisiert, möchten wir Mitglied des Mietshäusersyndikats werden. Das heißt, wir gründen eine GmbH und … hier noch ein kleiner Film (ca. 5min. zur Idee des Mietshäusersyndikats): Film ab!


8. Dezember

Erste Landwirtschaftliche Flächen

 

Ziemlich spontan hatten wir die Gelegenheit, zwei Ackerflächen zu bekommen. Und so haben wir nicht lange überlegt und gekauft. Nun ist die Mensch*Meierei also im Besitz zweier Schläge mit insgesamt etwas über 6.000 Quadratmeter. Dem „Ackern“ steht also nichts mehr im Wege 😉

 


2. Dezember

Kuvertieren mit Bieren

 

Wieder wurde ein Haufen mit  Direktkredit-Verträgen in alle Himmelsrichtungen – bis in die Schweiz und nach Belgien –  versendet. Wir haben unser selbst gestecktes Ziel beinahe erreicht: Ein unterer sechstelliger Bereich. Ein fettes Danke an alle die uns bereits unterstützen! 🙂

Und natürlich ist es noch nicht zu spät, auch selber einen Direktkredit an uns zu geben!  Mehr Infos dazu gibt es hier oder einfach per Mailanfrage an:direktkredit@mensch-meierei.org


5. November

Besuch aus Kassel

 

Heute waren knapp 20 Menschen aus der Kassler Stadtkommune Villa Locomuna zu Besuch. Diese Gelegenheit ließen wir nicht ungenutzt: Wir räumten den  Bauschutt zur Seite und fegten durch. Den Ofen im Kleinen Haus heizten wir ordentlich ein. Diese Maßnahmen in Kombination mit zwei Biertischgarnituren und lecker Essen sorgten direkt für eine richtig gemütlichen Stimmung auf der Baustelle. Gemeinsam gab es nach einer Besichtigung der Alten Meierei noch einen Abstecher zu drei Witzenhäuser Sehenswürdigkeiten: Dem Tropengewächshaus, dem völkerkundlichen Museum und der Bio-Brauerei Schinkels. Schön war’s. Danke! 🙂


24. Oktober

Weitere Direktkredite werden gesucht!

 

Gut ein Monat ist seit dem Beginn der Direktkredit-Akquise vergangen, und wir haben schon viele Unterstützer*innen bekommen! Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns einen DK gegeben haben bzw. geben werden. : )

Wir sind weiterhin auf der Suche nach Direktkrediten. Auch wenn wir den Kaufpreis für das Grundstück jetzt zusammen haben, stellt der größte Posten der Aus- und Umbau der Meierei dar. Hierfür benötigen wir weitere Kredite. Denn: Je mehr Direktkredite wir haben, desto bessere Konditionen bekommen wir für die zusätzlichen Bankkredite.

Hier noch mal einige Vorteile in der Schnellübersicht: Ab 500 Euro kannst Du dich beteiligen. Du kannst zwischen 5 Zinssätzen in der Spannweite von 0,0 Prozent bis 2,0 Prozent wählen … Mehr Infos findest du hier.


21. Oktober

Zweites Gruppentreffen mit „neuen“ Familien

 

Die Gruppe wächst, und so konnten wir an diesem Wochenende zwei „neue“ Familien als Teil unserer Gruppe begrüßen! Da jedoch nicht nur die Gruppe wächst, sondern auch das Grün im Garten des „Kleinen Hauses“ (siehe unten), gab es neben allerlei Organisatorischem eine gemeinsame Garten-Aktion, bei der es vor allem dem Efeu an den Kragen ging.

 

 

Durch die tatkräftige Unterstützung aller, wird hier wunderbar unser intergenerationeller Ansatz deutlich 😉

 

 

 


17. September

Der Countdown läuft – Ab jetzt freuen wir uns über Deinen Direktkredit!

 

Zum greifen nahe - Die denkmalgeschütze Scheune der Alten Meierei

Im Januar soll der Kaufvertrag unterschrieben werden. Für den Kauf und den Aus- und Umbau der Alten Meierei benötigen wir bis Ende des Jahres Zusagen für einen Bankkredit und dafür wiederum so viele Direktkredite (Nachrangdarlehen) wie möglich.                 Denn: Um so höher der Anteil an Direktkrediten (= Eigenkapital), desto besser die Konditionen für einen Bankkredit.

 

 


21. August

Und hier sind sie: Die ersten Neuigkeiten!

 

Anstoßen mit Blick auf die Alte Meierei (im Hintergrund, rechts)

Am Montag haben wir beim Notar den Kaufvertrag für das „Kleine Haus“ neben der Meierei unterschrieben. Die Feuertaufe ist somit bestanden und ein großer Schritt in Richtung Alte Meierei getan! Am selben Tag gab es dann auch passend unsere offizielle Domain und entsprechende E-Mail-Adressen. Endlich könnt ihr uns also Mails schreiben. 😉 Zum Beispiel an direktkredit@mensch-meierei.org, um uns einen Direktkredit zu geben. Warum? Dazu hier mehr.